Neues von den Steuerberaterinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof

Wir möchten mit Ihnen in regem Kontakt stehen und Sie stets gut informieren; deshalb finden Sie hier regelmäßig Neuigkeiten über unsere Aktivitäten und über das Steuerfach.

Newsletter der HOW Steuerberatungs GmbH

Es gibt immer wieder Berichtenswertes zu unseren Themenfeldern nationales und internationales Steuerrecht sowie zu angrenzenden Rechtsgebieten, über das wir Sie hier informieren möchten. Weiter ...

Neues von der Rheno Taxata

Hilfe von Klein zu Klein
Max hilft Flüchtlingskindern

Max (8) hat ein kleines 32-seitiges Superheldenbuch geschrieben, mit dessen Erlös er gleichaltrigen Flüchtlingskindern helfen möchte! Also würde er sich total freuen, wenn Ihr mal auf die Seite http://maxman.maxlin.info geht und Euch das Buch anschaut. Da könnt Ihr auch eine kleine Lesung von Max anhören, nachlesen, was Bild, Rheinische Post oder Sat1 zu der Idee sagen, und vor allem: das Buch kaufen!

Kennen Sie schon die Artikel über uns im Düsseldorfer Rheinboten?

Alles aus einer Hand
Rheno Taxata: Steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung

Steuerberatung, Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung und internationales Steuerrecht - all das bieten Ira Will und Gönül Özdemir in der Rheno Taxata aus einer Hand und in vielen Sprachen.

Rheno Taxata an der Bismarckstraße, eine Niederlassung der H.O.W. Steuerberatungsgesellschaft, das ist ein kleines und motiviertes Team erfahrener Spezialistinnen: Ira Will ist Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin, Gönül Özdemir Steuerberaterin, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. Somit decken sie die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gleichermaßen ab. Unterstützt werden die Geschäftsführerinnen von zwei Steuerberaterinnen, sechs fachlichen Mitarbeiterinnen, zwei Auszubildenden, und - einziger Mann im Team - einem Sekretär. Die Entscheidung für ein mehrheitlich weibliches Team wurde nicht bewusst getroffen. „Das war eher Zufall. Es gibt einfach viel mehr weibliches Personal in der Steuerberatung, weil sich dieser Beruf gut mit Familie verbinden lässt“, sagt Ira Will.
Gleichwohl habe sie die Erfahrung gemacht, dass Mütter besonders effizient arbeiten, weil sie Multi Tasking gewohnt seien.

„Vielfalt ist unsere Stärke und die ideale Basis für eine umfassende Beratung und Begleitung“, sagt Ira Will. Vielfalt spiegelt sich auch in der Mehrsprachigkeit wider. „Wir sind international sehr gut vernetzt, beraten auf deutsch, englisch, französisch, polnisch, rumänisch und türkisch“, so Ira Will.

Besonderen Wert legt man bei Rheno Taxata auf das „beleglose Büro“ . Ira Will erklärt: „Wo es sinnvoll und möglich ist, arbeiten wir online. Wir nutzen die Software Datev und das Modul Unternehmer-online. Unsere Mandanten benötigen lediglich ihre EDV und einen Scanner. So handeln beide Seiten ökonomisch und ökologisch verantwortlich.“

Quelle: Rhein-Bote Mai 2016

Finanzen: Was im Alter wichtig ist
Jeder sollte seine Rechte und Pflichten kennen

In den Ruhestand gehen und fortan sorglos von den wohlverdienten Rentenbezügen leben, ohne sich um Finanzielles kümmern zu müssen – es könnte so schön sein.
Doch leider ist das selten der Fall und es bleibt einem auch im Alter nicht erspart, sich mit Versicherungs- und Geldangelegenheiten auseinanderzusetzen. Deshalb sollte jeder seine Rechte und Pflichten kennen.
„Der richtige Durchblick bei Finanzen, Rente und Steuern schützt vor unliebsamen Überraschungen. Wissen ist wichtig für die finanzielle, aber auch die gefühlte Sicherheit, besonders in höherem Alter“, sagt Ira Will, Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin von Rheno Taxata.
„Sich damit auseinanderzusetzen, ob die einmal gewählte Vorsorgestrategie noch der aktuellen Lebensplanung entspricht beziehungsweise mit den gewandelten Lebenszielen noch übereinstimmt, ist wichtig und unumgänglich“, so Will weiter.
Neue Zeiten erfordern ein neues Vorsorgekonzept. Jedoch sind die angebotenen Finanzprodukte und -konstrukte immer komplexer.

Professionelle Hilfe

Sich im Dschungel aus Vorschriften und Gesetzen zurechtzufinden und im Dickicht die vermeintlich richtige Strategie zur Mehrung und Erhaltung der Einkünfte und des Ersparten zu finden, ist für viele ältere Menschen schwierig. Gerade die Themen Finanzen und Rente, Steuern und Recht – das sind die Themen für Experten – oder, in vielen Ehen praktiziert, die Sache des Ehegatten. Das ist eine typische, aber nicht ungefährliche Aufgabenverteilung.
Das zeigt sich besonders dann, wenn die Partnerschaft endet. Dann kommt nach der Verzweiflung einer Scheidung oder nach der Trauer über den Tod des Partners die zweite große Belastungswelle: Unterlagen sind zu sichten, unzählige Fragen zu klären. Zu fast allen finanz-, steuer- und rentenrechtlichen Themen wird professionelle Hilfe angeboten, aber wer hilft objektiv, zuverlässig und professionell?
Neben den Verbraucherzentralen, den Interessensverbänden und den Finanzämtern sind gerade Steuerberater in einer Position, eine umfassende und kompetente Hilfe zu sein. Hausbesuche sind selbstverständlich.
Unterlagen zu sichten und zu sortieren, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden ist ihr Handwerk und das Berufsrecht gebietet, objektiv zu beraten.
Aber am Ende steht natürlich immer eine eigene Entscheidung: Was soll in der Vorsorgevollmacht, was in der Patientenverfügung stehen? Wie legt man das Geld aus einer Lebensversicherung gut an? Nichtsdestotrotz sollte man den Ratschlag befolgen, sich mit all diesen Fragen rechtzeitig, in aller Ruhe und ohne den Stress der akuten Situation auseinanderzusetzen.

Quelle: Rhein-Bote September 2015

Witwenrente und Hinzuverdienst
Was passiert, wenn der Partner stirbt?

Nach dem Tod des Partners erhalten die Hinterbliebenen dessen gesetzliche Rente drei Monate lang in voller Höhe ausgezahlt. Danach haben die Hinterbliebenen Anspruch auf die sogenannte kleine oder große Witwen- bzw. Witwerrente. Voraussetzung ist, dass die Ehe vor dem Tod mindestens ein Jahr bestanden hat. Die Große Witwenrente beträgt nach neuem Recht 55 Prozent der Bezüge des Verstorbenen, die kleine 25 Prozent. Nach alten Recht erhalten die Hinterbliebenen 60 Prozent der Bezüge, wenn das Paar vor dem 01.01.2002 geheiratet hat und ein Ehepartner vor dem 02.01.1962 geboren wurde. Die große Witwenrente bekommen nur solche Hinterbliebene, die älter als 45 Jahre und 4 Monate sind oder ein minderjähriges oder behindertes Kind erziehen oder aber erwerbsgemindert sind. Sie wird zeitlich unbegrenzt ausgezahlt Sind die Voraussetzungen für die große Witwenrente nicht erfüllt, kann ein Anspruch auf die sogenannte kleine Witwenrente bestehen. Nach neuem Recht wird diese Rente jedoch nur die ersten zwei Jahre nach dem Tod des Partners ausgezahlt. Nach altem Recht (Heirat vor dem 01.01.2002 und ein Ehepartner ist vor dem 02.01.1962 geboren) wird die kleine Witwenrente lebenslang ausgezahlt. Sobald die Altersgrenze erreicht ist, d.h. der hinterbliebene Ehepartner ist 45 Jahre und vier Monate, wird die kleine Witwenrente in die große umgewandelt. Dies geschieht von Amts wegen, es bedarf keiner gesonderten Beantragung. Bei beiden Renten gibt es nach neuem Recht ei­nen Kinderzuschlag. Ist der Ehepartner nach seinem 63. Lebensjahr und 9 Monaten gestorben, wird die Witwenrente um einen Abschlag gemindert. Das eigene Einkonunen, also auch die eigene Rente, wird auf die Witwenrente angerechnet Eine Anrechnung kann dazu führen, dass die Witwenrente gekürzt oder bei höherem Einkommen gar nicht ausgezahlt wird. übersteigt das Nettoeinkommen den derzeitigen Freibetrag von 755,30 Euro, wird die Differenz zu 40 Prozent auf die Witwenrente angerechnet. Die Berechnung ist dabei nicht einfach. Das Team von Rheno­Taxata hilft bei Fragen zu der Witwen-/Witwerrente oder dem Hinzuverdienst weiter.

Quelle: Rhein-Bote Juni 2015

Reine Frauenmannschaft
Steuerberatungsgesellschaft an der Bismarckstraße

So ein trockenes Thema? Und nur Frauen? Das sind häufig die ersten beiden Fragen, die den Steuerberaterinnen Gönül Özdemir und Ira Will gestellt werden, wenn sie erzählen, was sie beruflich machen. Die beiden sind Geschäftsführerinnen der H|O|W Steuerberatungsgesellschaft GmbH mit der Niederlassung Rheno Taxata auf der Bismarckstraße. Als „trocken“ haben sie ihre Berufe nie empfunden. Insgesamt beschäftigen sie neun Mitarbeiterinnen, und alle sind steuerlich ausgerichtet. „Es hat sich im Laufe der Zeit einfach ergeben, dass wir mit viel Frauen-Power arbeiten“, erzählen die beiden. Sie können auch nicht das häufig vorgebrachte Argument, zwischen Frauen komme es zu „Stutenbissigkeit“ bestätigen. Da zudem nahezu alle als Mütter den Spagat zwischen Familie und Beruf machen, ist es das gegenseitige Verständnis, die das Team ausmachen. Es wird Rücksicht genommen, die Urlaube etwa werden nach den Müttern ausgerichtet, die auf Ferien in Kindergarten und Schule angewiesen sind. Gönül Özdemir und Ira Will bringen neben ihren Ausbildungen zu Steuerberaterinnen noch weitere Expertise mit. So ist Gönül Özdemir auch noch als Rechtsanwältin tätig und Ira Will als Wirtschaftsprüferin zugelassen. „Wir haben auch bei der Auswahl unserer Mitarbeiterinnen darauf geachtet, dem Mandanten ein breites Wissen zur Verfügung stellen zu können“, berichten die beiden Geschäftsführerinnen. Das Beratungsfeld umfasst deshalb ziemlich viele steuerliche Bereiche: Buchhaltung, Lohnbuchhaltung, Einkommen-, Umsatzund Gewerbesteuererklärungen. Das Team der Rheno-Taxata ist auch „bunt“. Im Laufe der Zeit hat sich ein Multi- Kulti-Team gebildet. „Wir und unser Team können neben deutch in englischer, türkischer, polnischer, rumänischer, russischer und sogar berbischer Sprache beraten. Multi-Kultiträgt zu einer harmonischen und entspannten Atmosphäre bei“, sind die beiden überzeugt. Wer zu ihnen in das Büro kommt, kann sich hiervon überzeugen – und auch seine Kinder mitbringen. Das ist für alle Mitarbeiterinnen selbstverständlich: Manchmal geht es eben nicht anders – und mit Frauenpower geht so ziemlich alles!

Quelle: Rhein-Bote März 2015